Verkauf aus dem Ausland – geht das digital?
Viele Verkaufsschritte lassen sich aus der Ferne steuern. Der notarielle und grundbuchrechtliche Teil folgt jedoch besonderen Formvorgaben.
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Viele Verkaufsschritte lassen sich aus der Ferne steuern. Der notarielle und grundbuchrechtliche Teil folgt jedoch besonderen Formvorgaben.
Beim Hausverkauf mit Vollmacht entscheidet nicht nur die Unterschrift. Form, Inhalt, Nachweis und Reichweite müssen zum konkreten Grundstücksgeschäft passen.
Ein Pflegeheimeinzug macht das Elternhaus nicht automatisch zu verwertbarem Verkaufsobjekt. Zuerst müssen Bedarf, Entscheidungsbefugnis und Alternativen geklärt werden.
Wer den Kaufpreis in Raten akzeptiert, verkauft nicht nur ein Haus: Er übernimmt über Jahre ein Finanzierungs- und Ausfallrisiko.
Ein baufälliges Haus ist nicht automatisch wertlos. Entscheidend sind Grundstück, Baurecht, Rückbaukosten, Risiken und die passende Käuferansprache.
Unterschrieben heißt noch nicht bezahlt. Sechs Fallen erklären, was zwischen Notartermin, Fälligkeitsmitteilung, Geldeingang und Übergabe passiert.
Die Zehnjahresfrist allein beantwortet längst nicht jede Steuerfrage. Diese sieben Irrtümer sollten Immobilienverkäufer vor dem Notartermin prüfen.
Der Kaufpreis ist nicht der Auszahlungsbetrag. Dieser Ratgeber zeigt, wie Eigentümer ihren voraussichtlichen Nettoerlös ohne Scheingenauigkeit planen.
Wer beim Hausverkauf automatisch von einer festen oder immer hälftigen Provision ausgeht, übersieht wichtige Unterschiede. Sechs Irrtümer im Faktencheck.